Datum:
15. Sept. 2026
Gemeinsam angebracht wurde sie am Montag, 14. September, von Landrätin Bettina Warnecke und der Gleichstellungsbeauftragten des Kreisverwaltung Mettmann, Jana Lihl. „Die Anonyme Spurensicherung ermöglicht es Betroffenen sexualisierter Gewalt, Spuren einer Straftat sichern zu lassen, ohne unmittelbar Anzeige bei der Polizei erstatten zu müssen. Damit bleibt die Möglichkeit erhalten, sich zu einem späteren Zeitpunkt für eine Anzeige zu entscheiden“, erklärt die Landrätin.
Die Anonyme Spurensicherung nach Sexualstraftaten ist Teil einer vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Initiative und wird im Kreis Mettmann durch den SKFM Mettmann umgesetzt.
Darüber berichten Supertipp und Taeglich.ME.